Das verwohnte Kind — das schwache Kind

Unsere Eltern mit uns waren strenger, als uns mit den Kindern. Es ist schwierig, vorzustellen, damit unsere Gromutter und die Grovater unseren Muttern und den Vatern erlaubten, dass wir den Sprolingen erlauben. Fur nachkriegs- nezelowannogo die Generationen der Eltern war irgendwelche besondere Beziehung zur Welt der Kindheit ein unerlaubter Luxus. Jetzt werden die Kleinen von den Hauptspieler in der Familie, «peretjagiwaja die Decke auf sich» immer ofter sein, und manchmal halten die Eltern solches Kind fur den Tyrannen, storend zu leben und glucklich zu sein.

Wie den kleinen Tyrannen zu erkennen, und ob man die Situation optimieren kann In den Perioden der Alterskrisen praktisch (3 Jahre an, sind 11-12 Jahre) probieren alle Kinder auf sich die Maske des Diktators, den Ungehorsam und den Widerstand der Eltern demonstrierend. Es hilft ihnen, erwachsen zu werden, die Kinder lernen, sich zu verstehen und, die Meinung zu verteidigen.

Von den Tyrannen im eigentlichen Sinne werden die Worter nur die Einheiten, wem es gelingt, die Eltern zu zwingen, das erwachsene Leben so, dass umzuordnen, ihren Wunschen des Kindes unterzuordnen. Die Waffen des kleinen Tyrannen— der Skandal und die Tranen, auch der Kleine konnen sich standig beklagen, dass bei ihm etwas weh tut. Meistens ist es das einzige oder altere Kind, strebend zu dominieren schneller uber der Mutter, als uber dem Vater. Aber es kommt vor, das Kind kann sich unterordnen und den Vater, insbesondere ihm sind die Vater geneigt, die in Bezug auf die Kinder das Gefuhl der Schuld erproben.

Das verwohnte Kind fordert etwas sehr oft, ob unsere Aufmerksamkeit, des Naschwerkes oder des Spielzeuges. Seine Dankbarkeit findet kurz statt, und unsere Nachsicht wird von ihm wie etwas selbst von sich verstanden wahrgenommen. Solches Kind versteht die Worter ganz nicht gibt es oder es ist verbotenund weint nach den Kleinigkeiten so als ob von ihnen sein Leben abhangt.

Wir sollen mit solchem Kind geduldig und fest sein. Die neuen Spielzeuge auf der ersten Forderung verwohnt der Knirps kaufend, ihm aller erlaubend, «wenn nur das Kind nicht weinte, die Mutter und der Vater verstarken die Situation nur. Zu einer beliebigen Laune zu nachsichtig seiend, bremsen die Eltern die emotionale Entwicklung des Knirpses selbst, machen seine abhangig, einerseits, von den widerspruchlichen Wunschen, und mit anderem— vom Menschen, der diese Wunsche erfullen kann.

Die Methode der Korrektur des verwohnten Kindes besteht in der Veranderung der Beziehung zu ihm. Die Eltern sollen dem Kleinen helfen, zu wachsen, es zu lehren, sich zu beherrschen, die Verbote ruhig wahrzunehmen, sich daruber zu freuen, was erlaubt wird, Dank zu wissen. Deshalb muss man zu sagen dem kleinen Tyrannen lernen gibt es einfach, ohne Exaltiertheit und geduldig zu sein, die Aufmerksamkeit auf die sturmischen Proteste nicht wendend. Und allmahlich wird das Kind richtig beginnen, die verbietenden Worter wahrzunehmen. Bald wird er sich selbst negativ uber die Schadlichkeit, der Unbeherrschtheit, der Impulsivitat auern. Ihm selbstandig zu gefallen und zu sein die immer groere Unabhangigkeit sowohl von den Eltern, als auch von den widerspruchlichen Wunschen zu finden.