Die Prufung «Spiel der Assoziationen»

Man kann anbieten, in der Assoziation von der ganzen Familie zu spielen (mit den Kindern des vorschulischen Alters und ist alterer). Junger gern pofantasirujut, und die Teenager, das Entziffern jeder Situation erkannt, denken uber sich und uber die Welt nach.

Das Spiel der Assoziationen…

Bieten Sie dem Teilnehmer an ein Auge zuzudrucken und, vorzustellen, dass er durch den Wald geht.

Stelle sich … vor

  • Du gehst durch den Wald. Welcher der Wald ist Welche Jahreszeit Ob es sonnig ist, gibt es den Wind Was du im Wald machst
  • Du gehst auf poljanku hinaus und du siehst die Quelle. Du wirst zu ihm herankommen Du wirst das Wasser trinken
  • Plotzlich springt auf den Waldrand das Tier hinaus. Welches es Was es macht Und du dass wirst machen
  • Du gehst weiter, voran der Fluss. Welche Wie du auf andere Kuste hinuberkommen wirst
  • Du hast dich auf anderer Seite erwiesen und du siehst das Haus. Welcher das Haus ist Du willst dorthin eingehen Du kommst zur Tur heran. Welche die Tur ist Auf der Tur— das Schild mit deinem Namen, lies die Aufschrift.
  • Du kommst ins Haus. Betrachtet ringsumher und beschreibe, dass du siehst. In welches Zimmer du zuerst eingehen wirst Beschreibe sie. Welche essen, die Zimmer im Haus Du wirst in den Keller heruntersteigen Was dort liegt Dort lebt jemand Du wirst auf den Dachboden gehen Was dort ist Was du dort machst
  • Eines der Zimmer im Haus— ganz wei. In ihr gibt es weder der Fenster, noch irgendwelcher Ungleichmaigkeit an den Wanden. Du bist eingegangen, und die Tur wurde zugeschlagen. Was du machen wirst Was du fuhlst
  • Du gehst aus dem Haus in andere Tur hinaus und du gehst nach dem Pfad. Voran der Zaun. Wie du dich auf jener Seite erweisen wirst
  • Ist daneben teuer, nach der du gehst, es gibt die Hohle. Wie du dich fuhren wirst
  • Endlich fuhrt der Pfad dich zum Meer heraus. Uber dem Meer laufen der Mowe. Weit ist sie oder nahe Wie sie sich benehmen
  • Im Meer siehst du das Schiff. Welcher er Ob er von der Kuste fern ist Du wirst bis zu ihm gelangen
  • Ist es ist unsere Reise zu Ende gegangen. Du kehrst sich erholend, posweschewschim und froh heim. Gemachlich offne die Augen. Sage, dir hat gefallen

Das Entziffern der Assoziationen

Wir werden das Entziffern der Assoziationen beginnen. In der Prufung sind die Schlusselsymbole, mit denen das Unterbewutsein der Mehrheit der Menschen operiert, sowie die verdoppelnden Gestalten gegeben, damit sich das Bild deutlicher ergeben hat.

Der Wald und der Waldspaziergang symbolisieren, wie der Mensch das Leben und die Bewegung nach ihr wahrnimmt. Stimmen zu, es gibt den groen Unterschied in der Wahrnehmung des Kindes, hinausgehend, spazieren zu gehen, und, wer sich geirrt hat und weint. Werden beachten, inwiefern es dem Kind interessant ist, hell und komfortabel im Wald. Welche er das Haus von weitem sieht Hell oder dunkel, attraktiv oder furchtbar Moglich, solchen sieht er das Leben in der Familie. Werden das beachten, wie das Kind die Details des Hauses beschreibt: das Dach mit den Lochern, ist die Tur geoffnet oder ist verschlossen, und kann, ist von den Brettern sogar eingeschlagen.

Die Quelleist eine Wahrnehmung ganz neu, was uns das Leben bringt. Wenn er die versumpfte, schmutzige Quelle sieht, sowill mit der Wahrnehmung der neuen Informationen bei ihm die Probleme, wenn das Wasser aus der Quelle nicht trinken will — nicht lernen. Denken Sie nach, ob nicht allzu Sie auf das Kind drucken, die entwickelnden Beschaftigungen beladend.

Das Tier symbolisiert andere Menschen. Werden welches dieses Tier— der furchtbare Wolf oder der freundliche Hund, den schlauen Fuchs oder den stacheligen Igel beachten Wer von erstem geht auf den Kontakt— das Tier oder das Kind

Der Fluss und der Zaun— die Symbole der lebenswichtigen Hindernisse. Fur einige sind das Boot mit dem Ruderer und lessenka mit der Unterstutzung schon fertig, jemand trinkt den Fluss aus und zerstort den Zaun, andere entlanggehen dem Hindernis auf der Suche nach der Brucke oder dem wacklig gemachten Brett. Freilich, geben es die Leute, die weinen konnen, umdrehen und beim Anblick des Hindernisses weggehen.

Werden die allgemeine Beschreibung des Hauses beachten: gro, eng, gemutlich, baufallig, riecht nach den Piroggen oder die Luft muffigu.a. Jener, worauf beachtet das Kind im Haus, bedeutsam fur ihn die Sachen. Jemand geht auf die Kuche, jemanden— in die Kinderstube oder das Wohnzimmer sofort.

Der Dachbodensind ein angesammeltes Wissen und die Fahigkeiten. Es ist gut, wenn er wie akkurat beschrieben wird, wenn auch alles dort hell ist es ist nach den Halbpunkten ausgelegt, wenn dort der weise Kater oder die Eule lebt. Aber bei vielen ist er sachlamlen eben mit dem Staub abgedeckt. Moglich, Ihr Kind so ist von der Wissenschaft ermudet, dass uberhaupt nicht wollen wird, auf den Dachboden zu gehen.

Der Kellerist alle unterbewussten oder schlecht anerkannten Bestrebungen, das Wissen, die Wunsche oder die Fertigkeiten, die beim Menschen ist. Wenn das Kind in den Keller gern klettert, so beunruhigen es, offenbar, nicht die unbewussten Angste besonders. Und umgekehrt, wenn ist er den Angsten unterworfen, seine Beangstigende kann erhoht sein. Selb betrifft die Hohle: wenn es dem Kind interessant ist, lebt wer in ihr, und lauft er damit pokritschat herbei, in die Hohle aller Wahrscheinlichkeit nach der verborgenen Angste bei ihm ein wenig hineinzuschauen.

Das weie geschlossene Zimmer, das eine beliebige Ungleichmaigkeit entzogen ist,ist eine Weise des Todes. Selten fuhlt sich wer gut in diesem Zimmer. Den Kindern folgt die Frage uber das weie Zimmer dann zu stellen, wenn es der Tod jemand aus den Nahen beunruhigt. Wenn es kein solches Problem gibt, kann man die Frage versaumen. Sie soll die Intensitat der Emotion des Menschen im weien Zimmer (der hysterische Anfall, die Demut, das Weinen, des Flehens uber die Hilfe) interessieren. Je emotionaler ist als Reaktion, desto diese Frage zur Zeit kranklicher.

Der Mowe beim Meersind Verwandten. Ob sie aufdringlich sind Zu sehr larmen Moglich, erfreuen das Auge und freundlich drehen

Endlich, das Schiffist eine Metapher des lebenswichtigen Ziels und des sehnlichen Traumes des Kindes. Wenn das Schiff mude ist oder ist es das uberhaupt untergehende Schiff, hat das Kind vor kurzem die groe Enttauschung begriffen. Noch ein Kriterium— ob das Kind bis zum Schiff kann gelangen. Nicht sieht die Not, wenn nicht kann und fern «das sehr schone Segel». Der Kleine voran hat viele Jahre noch damit der Traum die reale Gestalt gewonnen hat. Schlecht, wenn er uber das Schiff mit der Trauer sagt: «Er wird fortschwimmen, mich erwartet nicht, oder sagt, dass es kein Boot gibt, und er wird versinken, wenn beginnen wird, zu schwimmen. Solches findet bei den Teenagern nicht selten statt, aber es ist die Besonderheit der Vision der Welt in diesem Alter.

Nehmen Sie die Ergebnisse der Prufung sehr ernst, wie etwas aufgegeben Ein fur alle Mal nicht wahr. In Wirklichkeit, es nur das emotionale Portrat des Kindes in den konkreten Zeitraum.