Die Lungenentzundung bei den Kindern: die Grunde, die Symptome, die Behandlung

Die Lungenentzundung – die scharfe infektios-entzundliche Erkrankung mit der Niederlage des Anteiles leichten, ihres Segmentes oder der Gruppe der Alveolen, sowie des interalveolaren Raumes.

Meistensentwickelt sich die Lungenentzundung bei den Kindern auf dem Hintergrund der Virusinfektion (ofter der Grippe, adenowirusnoj oder der respiratorischen Infektion) beim Beitritt der bakteriellen Flora. Unter den Bakterien die haufigsten Erreger der Lungenentzundung bei den Kindern sind der Streptokokkus der Lungenentzundung, stafilokokki, gemofilnaja das Stabchen.

Die Viren und die Bakterien, die in der Nase oder der Kehle des Kindes gewohnlich anwesend sind, konnen die Lungen bei ihrem Einatmen infizieren. Sie konnen sich mit dem Luft-Tropfchenweg beim Husten oder dem Niesen auch erstrecken.

Die Risikofaktoren des Entstehens der Lungenentzundung:

  • Die Abschwachung immunnoj die Systeme des Kindes kann von einer ungenugenden oder falschen Ernahrung herbeigerufen sein. Besonders betrifft es die Kinder des Brustalters, die nicht die Milch der Mutter in Form von der Hauptart der Ernahrung bekommen.
  • Die vorangehenden Erkrankungen, solche wie: haufig SCHREIE, die Bronchitiden, die Ohrenentzundungen.
  • Die negative Einwirkung der folgenden okologischen Faktoren:die Verschmutzung der Luft innerhalb der Raume, herbeigerufen von der Vorbereitung der Nahrung und der Nutzung des Biobrennstoffes (zum Beispiel, den Baum oder den Mist) fur die Heizung;der Aufenthalt in perenasselennych die Behausungen;das Rauchen der Eltern u.a.

Die Symptome der Lungenentzundung bei den Kindern:

Bei Vorhandensein von scharf respiratorisch sabolewanijsledujet, das Erscheinen der folgenden Symptome zu beachten:
  • Die hohe Temperatur des Korpers (mehr 38oС uber 3 Tagen)
  • Der Husten
  • krjachtjaschtscheje die Atmung
  • Die Atemnot (die Frequenz der Atmung in der Minute bei den Kindern bis zu 2 Monaten mehr 60, bei den Kindern von 2 bis zu 12 Monaten – mehr 50, bei den Kindern vom Jahr bis zu 3 Jahren – mehr 40)
  • wtjaschenije meschrebernych der Abstande
  • Der Schuttelfrost
  • zianos (possinenije der Haut und der Lippen)
  • Die Abwesenheit des Appetites und die Absage auf Getrank
  • Die Passivitat, die schnelle Ermudbarkeit,die Unruhe oder die Schlafrigkeit
  • Unbegrundet potliwost

Die Diagnostik der Lungenentzundung bei den Kindern:

Die Lungenentzundung bei den kleinen Kindern zu diagnostizieren es ist nicht einfach.Nicht kann jeder Kinderarzt beim Anhoren des Kindes sofort das Rocheln und die Veranderungen uber der Oberflache der Lungen aufdecken.
Es existiert der Ausspruch, dass es bei den Kindern, insbesondere des fruhen Alters, die Lungenentzundung besser sichtbar ist, als es», da solche Symptomatologie, wie die Blasse und die Zyanose nossogubnogo des Dreieckes, die beschleunigte erschwerte Atmung, das Anblasen der Flugel der Nase, die schnelle Ermudbarkeit, unbegrundet potliwost u.a. – das Zeugnis von der moglichen Lungenentzundung beim Kind kann horen.
Die glaubwurdigste Methode der Diagnostik der Lungenentzundung ist rentgenologitscheski. Bei der Bestatigung der Diagnose der Lungenentzundung ernennt nur der Arzt die entsprechende Behandlung.

Die Behandlung der Lungenentzundung bei den Kindern:

Die Behandlung der Lungenentzundung kann wirksam und erfolgreich nur bei seinem fruhen Anfang sein. In der Regel, es wird im Krankenhaus durchgefuhrt: die Behandlung der Lungenentzundung in den hauslichen Bedingungen zulassig bei der Beachtung aller Regeln des stationaren Regimes und der Therapie.
1. Fur die Behandlung der Lungenentzundung verwenden die Antibiotika. Die Auswahl des Medikaments hangt von der Art des Mikroorganismus, der die Erkrankung herbeirief ab, und werden in der strengen Ordnung zum behandelnden Arzt ernannt werden. Es ist wichtig, die Handlung der Antibiotika in die ersten 1-2 Tage ihrer Anwendung und, im Falle der Abwesenheit des Effektes zu kontrollieren, der Arzt kann den Ersatz des antibakteriellen Praparates auf anderem regeln.
2. Bei der Behandlung auf dem Haus muss man das ausreichende trinkbare Regime, eine ausgeglichene Ernahrung gewahrleisten.
3. Im Zimmer soll rein sein und es ist frisch, den Raum ist notig es ofter zu luften, es tragt zur Vertiefung der Atmung bei.
4. Und die Senfpflaster bei der Lungenentzundung Schropfkopfe anzusetzen werden nicht empfohlen, sie tragen zur Genesung nicht bei.
5. Die rassassywanije Lungenentzundung beschleunigt die Atmungsgymnastik und die Massage des Brustkorbes, aber sie sind ausschlielich bei der Normalisierung der Temperatur vorgefuhrt.
Die Kriterien der Genesung sind: die Verbesserung des Befindens und des Zustandes des Kranken, die Normalisierung der Temperatur des Korpers, das Verschwinden klinisch, labormassig und rentgenologitscheskich der Merkmale des entzundlichen Prozesses.
Die volle Wiederherstellung der Blutung in den Lungen geschieht durch 1-2 Monate vom Anfang der Krankheit. Deshalb muss man in dieser Periode auf die physischen Uberlastungen und die Kontakte mit den Patientinnen verzichten SCHREIE. Man darf nicht ganz das Kind isolieren, aber vernunftmaig braucht man, die Zahl seiner Kontakte mit den Patientinnen zu beschranken.

Die Prophylaxe der Lungenentzundung bei den Kindern:

  • Die termingemae Immunisierung gegen Hib (gemofilnaja die Infektion), pnewmokokka, kori und des Keuchhustens
  • Die Brusternahrung im Laufe von sechs ersten Monaten des Lebens des Kindes sowohl seine vollwertige als auch ausgeglichene Ernahrung im Folgenden
  • Die Durchfuhrung der regelmaigen Prozeduren nach sakaliwaniju des Kinderorganismus
  • Die Eingliederung des Kindes bis zu den Beschaftigungen vom Sport und dem Sport
  • Die Umzaunung des Kindes vom «passiven Rauchen». Der Kampf mit der Giftgasbelastung undder Staubkonzentrationder Umwelt und innerhalb der Raume
  • Die Beachtung der Regeln der personlichen Hygiene und der Hygiene in perenasselennych die Wohnraume
  • Die Isolierung der gesunden Kinder von den Patientinnen von den scharfen respiratorischen Infektionen
  • Das termingemae Reagieren zu einem beliebigen Unwohlsein des Kindes