Wie im Mann des hauslichen Tyrannen zu erkennen

Wer ist aus den Frauen wenig traumt, das Geschenk des Schicksals unter dem Titel der Mann – der Tyrann zu bekommen»., Weil in diesem Fall als ihm beigefugten Bonusse wir bekommen: die Skandale, die Trane, die Schreie, die unterbewertete Selbsteinschatzung, die Angst, die moralischen Erniedrigungen, die Unsicherheit in der Zukunft. Wohin trauriger ist, wenn sich der Mann gonnt, die physische Erniedrigung und die Gewalt in Bezug auf die Mitglieder der Familie zu verwenden.
Den Mann zum ersten Mal begegnend, welche Meinung wir bilden konnen: sympathischer er oder schon, schlampig oder akkurat, wohlhabend oder nicht, der anstandigeoder gewohnlichste grobe MannsbildDie Meinung uber den Menschen wir bilden wir konnen nur fur etwas Minuten, und damit sich in den Mann genug und einiger Sekunden verlieben wird. Andere Sache – der Charakter. Um seiner Frau studieren kann und des Jahres nicht auszureichen, wahlen deshalb viele uns sich in die Satelliten der Manner, die zur Aggression und dem Diktat geneigt sind.


Leider, geht die Zeit, und liebgewonnen, noch vor kurzem fuhrt zart und sorgsam, die wahrhafte Person vor: befiehlt, nur zu handeln so, wie er will, nicht in Anbetracht Ihrer Wunsche, auert die Unzufriedenheit standig, kritisiert, norgelt aus dem Anlass und ohne, ist «oft schliet den Mund». Dabei kann der Tyrann gut, freundlich und zartlich sein, wenn sich in der guten Gemutsverfassung befindet.
Es kommt vor, dass tiranitschnost nur teilweise – zum Beispiel, im Verbrauch des Geldes oder der Reaktion auf den Verkehr mit dem anderen Geschlecht gezeigt wird.
Fur solche Falle gibt es das vollkommen begrundete Motiv, an den Psychotherapeuten oderden Anwalt nach den familiaren Schaffen zu behandeln. Auch existieren heute in jeder Region die Telefone der Krisenzentren, die Ihnen die moralische Unterstutzung leisten konnen und, die tuchtigen Rate geben.

Das autoritare Verhalten und die totale Kontrolle

Der Mann, der zum autoritaren Verhalten in der Familie geneigt ist strebt nach der totalen Kontrolle der Lebensgefahrtinnen. Er kontrolliert jeden Schritt der Frau, legt die aufdringlichen Fragen standig vor, verdachtigt wegen den Verraten und sogar versucht, in ihrem Gedanken durchzudringen. Der Mann-Tyrann ist selbstsuchtig, ersehnt das Entzucken, des Lobes und des Zitterns vor seiner Groe. Er hort sieht der Wunsche der Frau, da uberzeugt ist, dass nur seine Meinung wahrhaft richtig ist. Er ist mit dem Leben ruhig und zufrieden, bis die Geliebte fertig ist, sich seinen Forderungen unterzuwerfen. Kaum versucht die Frau, die Selbststandigkeit zu zeigen und, den personlichen Raum zu bestimmen, in der Familie fangen die Konflikte an.

Die psychologische Gewalt (die Erniedrigung)

Er manipuliert und gebraucht die Verspottungen uber der Halfte, ist in der leichten und zartlichen Form oft, flosst ihr ein, dass sie niemand ohne ihn, sich die Selbsteinschatzung dadurch hebend sich und behauptend. Das Hauptziel des Tyrannen – das Opfer von ihrer Untauglichkeit und der Minderwertigkeit, der Schwache und der Unselbstandigkeit, des Egoismus, der Dummheit zu uberzeugen.
Die psychologische Gewalt bringt zum sozialen Fallen und der Degradation der Personlichkeit in der Regel.
Die Gefahr der psychologischen Gewalt besteht darin, was beim Blick seitens nichts eigenartig geschieht. In einem welchem Paar es der Streite nicht vorkommt Die Versuche, sich die Beziehungen selten zu beklagen begegnen das Verstandnis nah und verwandt – von der Seite her scheinen die Tyrannen von den schonen Menschen immer, und das Opfer selbst kann nicht deutlich erklaren, warum empfindet das Unbehagen. «Mit dem Fett wutest du – hort sie. C anderer Seite wird das Opfer vom Tyrannen bearbeitet, der ihr sagt, dass es alles in Ordnung sein ist, bei ihnen die schonen Beziehungen – und ist ihr schlecht, nur weil sie selbst egoistisch ist, oder versteht nicht, glucklich zu sein, oder wei nicht, wie es … sein soll
Naturlich, das Opfer beginnt, zu denken, dass das Problem in ihr, doch allen ringsumher buffeln, dass ihr Lebensgefahrte – der schone Mensch und sehr sie, und sie, undankbar mag, von etwas ist … das Opfer unzufrieden hort auf, den Empfindungen anzuvertrauen, bei ihr verschwindet die kritische Beziehung zur Situation – sie gerat in die volle emotionale Abhangigkeit vom Tyrannen.
  • Die Kontrolle des Verhaltens (der Tyrann kontrolliert den Kreis des Verkehrs des Opfers und ihrer Handlung, zwingt, sich fur die Verspatungen zu berichten, kann das Verhor guter Laune veranstalten – wo war, mit wem und warum ist es so lang)
  • Die Kontrolle des Denkens (dem Opfer drangen sich die Anlagen des Tyrannen auf)
  • Die Kontrolle der Emotionen (die emotionalen Schaukeln, das Provozieren der Emotionen – von positiv bis zu heftig negativ, die Manipulation zum Ziel, bestimmte Emotionen herbeizurufen)
  • Die informative Kontrolle (der Tyrann kontrolliert, welche Bucher das Opfer liest, welches der Musik zuhort, welche die Filme und die Fernsehsendungen sieht).

Die physische Gewalt

Die physische Gewalt wird in den Stoen, den Genickstossen, die Futritte, die Ohrfeigen, podwerganii des Risikos fur das Leben, den Wurf der Gegenstande, die Beschrankung der Freiheit der Umstellung, der Verriegelung des Hauses, das Vergessen an den gefahrlichen Stellen, die Absage in der Hilfe bei der Krankheit oder der Verletzung, die Absage, die notwendigen Sachen, solche wie die Lebensmittel zu kaufen, die Drohungen gezeigt, den Verwandten und den Freunden zu gefahrden.
Der Mann, der die Kontrolle uber den Emotionen verliert, oft randalliert nicht nur, aber leidet an der alkoholischen Abhangigkeit. Oft intuitiv wahlt der Tyrann ins Opfer der schwachen Frauen, der Bedurftigen im Schutz und der festen sicheren Schulter.
Es hebt sich auch solcher Begriff, wie die Wirtschaftsgewalt heraus. In diesem Fall kann der Mann die Moglichkeit behindern, uber das familiare Budget nach eigenem Ermessen zu verfugen, das Geld abzunehmen.
Oft sind die Frauen, die sich den Verprugelungen seitens des Mannes unterziehen, geneigt, alles sich zu beschuldigen. Sie suchen eine Menge der Grunde, nach denen sie dem Mann nicht weggehen konnen, — die Abwesenheit des Geldes, der Wohnflache, die Liebe zum Lebensgefahrten. Aber der Grund in Wirklichkeit eine — mogen sich solche Frauen nicht. Deshalb, versuchend, von dratschliwogo des Mannes vor allem wegzugehen es ist notig sich liebzugewinnen.
Es ist notig sich solchen Verhaltens des Mannes nicht zu beschuldigen. Aller Wahrscheinlichkeit nach, beim Mann — die ernsten Abweichungen in der Psyche oder, wie mindestens, die groen Komplexe. Es schon, nicht zu andern, muss man sich jedoch nachdenken.