Wie im Kind die Freigiebigkeit grozuziehen



Dem Kinderspielplatz vorbeigehend, kann man oft sehen, wie die Kleinen der Freund beim Freund des Spielzeuges abnehmen, sie nicht wunschend, sich zu teilen, schimpfen untereinander wegen der Puppen und maschinok, dass den Tranen und sogar der Schlagerei nicht selten bringt.


Die Freigiebigkeit ist nicht nur die Fahigkeit, sich mit anderen Menschen die Sachen zu teilen, aber auch die Fahigkeit, die Emotionen zu teilen – ist warm, die Freude, und manchmal und dem Berg. Die herzliche Freigiebigkeit im Kind muss man von den fruhen Jahren groziehen, die Eltern sollen den Kleinen lehren, sich zu teilen, vor allem, – dank dem eigenen Beispiel.

Wie im Kind die Freigiebigkeit grozuziehen

1. Niemals nennen Sie das Kind als die gierige Person, doch wie Sie das Boot nennen werden, so wird sie und» schwimmen. Jedesmal diesen krankenden Spitznamen sagend, flossen Sie als ob dem Kleinen, dass er gerade solchen ein. Unbedingt loben Sie das Kind, wenn er sich mit jemandem teilt, wenn er Ihnen mitgeteilt hat, sagen Sie, dass fur Sie es sehr angenehm ist.
2. Reden Sie mit dem Kind uber die Wunsche und die Bedurfnisse anderer Menschen – seiner Freunde und der Familienangehorigen. Zum Beispiel, wenn das Kind sagt, was das Eis auf die Nachmittagsmahlzeit will, man kann sagen, dass sein Nachbargenosse su auch mag, bieten Sie dem Kleinen an, es zu Gast zu rufen und, zu bewirten.
3. Das Kind soll verstehen, das fremde und Eigentum zu respektieren, deshalb beim Kleinen, als zwei Jahre alterer sein soll die Stelle hinter dem Tisch, sowie der Kleiderhaken im Flur und den Haken fur das Handtuch im Badezimmer.

4. Lesen Sie zusammen mit dem Kind des Marchens uber die Gier und die Freigiebigkeit, Sie sehen die Trickfilme dieses Thema, Sie unterrichten die Sprichworter uber die Freigiebigkeit, spielen Sie die Spiele, wo sich die Helden teilen sollen, und unbedingt besprechen Sie gelesen oder gesehen.
5. Gewohnlich wunschen die Kleinen nicht, sich zu teilen, wenn die Mutter und der Vater ihnen nicht erklart haben, was, sich zu teilen – nicht bedeutet, die Kinderspielzeuge fur immer zuruckzugeben. In diesem Fall sollen die Eltern dem Kleinen erklaren, dass er die Maschine dem Jungen-Nachbarn nur auf eine bestimmte Zeit, und gibt wenn er, so spielen wird wird sie zuruck zuruckgeben. Sie konnen dem Kind anbieten, sich etwas zu teilen, jedoch muss man es nicht allzu beharrlich sein – man muss dem Kleinen selbstandig erlauben, die Losung zu fassen, doch meint die herzliche Freigiebigkeit die nicht gefalschte Aufrichtigkeit.

6. Erzahlen Sie und fuhren Sie mit dem personlichen Beispiel vor, wie sich von den Spielzeugen lustig zu andern, wie es angenehm ist, sich zu teilen, und es ist wieviel die Freude die bekommene Sache kann anderem Menschen bringen. Analysieren Sie, ob die Stelle die Gier in Ihren familiaren Beziehungen hat, ob Sie die Selbstsucht in Bezug auf den Ehemann oder das Kind zeigen.

Ofter zeigen Sie die Freigiebigkeit auf den Schlupflochern beim Kleinen: helfen Sie, Sie teilen sich das Essen, uberreichen Sie die kleinen Geschenke. Die glucklichen Eltern schauend, die niemals und nichts der Freund fur den Freund bedauern, wird die Kinder die Beziehung zur Gier revidieren. Sie erinnern sich, dass die Kinder ein Spiegel der Mutter und des Vaters sind, und die Mehrheit der Probleme in ihrem Charakter stammen gerade von den Eltern.

7. Die Freigiebigkeit der Seele grenzen an andere wyssokomoralnymi von den Qualitaten, die man im Kind parallel – die Gute zu entwickeln braucht, die Aufrichtigkeit, die Menschenliebe in der Regel, mit solchen Qualitaten wird die Freigiebigkeit im Kleinen als Voreinstellung gezeigt werden, betonen Sie das Vorhandensein dieser Qualitaten bei Umgebung.
Nutzen Sie unsere Empfehlungen aus, dem Kind, was ist Freigiebigkeit erklart, und wird ganz bald Ihr Kleine beginnen, sich ohne Schreie und upraschiwani zu teilen. Wenn das Kind in der glucklichen Familie unter den mogenden und guten Menschen wachsen wird, die das gute Beispiel des Verhaltens reichen, wird das Problem der Gier von sich aus verlorengehen.